Meine ganz persönliche Weihnachtsbotschaft zum Fest

Meine ganz persönliche Weihnachtsbotschaft zum Fest

Liebe Freunde,Interessenten und Leser meines Blogs.

Das Weihnachtsfest steht unmittelbar vor der Tür.In wenigen Stunden werden die Herzen der Menschen vor Freude und Liebe tanzen.Ganz besonders derer unserer Kinder.Da bin ich mir ganz sicher.

Aber wir wollen die Menschen dabei nicht vergessen,denen es nicht so gut geht,oder gar alleine sind und diesen „Heilgabend“ aus einem anderen Blickwinkel sehen,weil der Lebenslauf,oder das Schicksal selbst es nicht so gut mit ihnen gemeint hat.

Fangt in eurem persönlichen „Kreis“ damit an,das Gebot der „Nächstenliebe“so auszuleben,wie wir es von unseren Eltern und Großeltern gelernt,wenn nicht sogar vorgelebt bekommen haben.

Ich für mich kann sagen,das ich in der glücklichen Lage gewesen war,dieses so zu erfahren,und es hat einen demütigen und dankbaren Menschen aus mir gemacht.Sicher, das Schicksal hat auch bei mir arg zugeschlagen(Tod meiner erstgeborenenTochter,Schlaganfall,Scheidung etc.)aber trotzdem DANKE ich dem LEBEN,dasein zu dürfen.


Eine liebe Freundin hatte mir heute(eben)in ihrer persönlichen Botschaft an mich ein wunderbares Gedicht zum heutigen Heiligabend,zum Besten gegeben,das ich euch Alle hier wiedergeben möchte,da es zum Nachdenken,aber auch zur Freude anregt.

Mit den besten Wünschen für ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest grüßt euch euer DGNetworker Dietmar Grutz

Ein Licht-Gedicht

Es waren einst Lichter mit schattigen Schleiern.
Wie sie sich sehnten, glanzvoll das Leben abzufeiern!
Wie traurig es doch wäre, so einzugehen.
So ging man aus, also nach draußen, um weiterzusehen.

Sie strömten aus in Einsamkeit, in Paaren und Scharen.
Fragten ratlos herum, wo denn die Lichter waren.
In jedem Winkel, jeder Ecke immer dieses Munkeln:
Licht sei Mangelware. Und zwar vor allem im Dunkeln.

Hm. Wie jemals fündig werden bei solch schlechter Sicht?
Dass sie selbst die Lichter waren, das sahen sie nicht.
Sie suchten und versuchten, doch das Licht blieb aus.
„Alles vergebens! Hoffnungslos! Gehen wir nach Haus!“

Frustriert, verzagt in Anbetracht der Zeitverschwendung.
geschah ganz plötzlich, aus dem nichts, die große Wendung.
Es bot der Dunkelheit da nicht die hellste Birne,
sondern das mutigste der Lichter seine tapfere Stirne.

Die Liebe war's – sie hatte das Lichtlein angemacht.
Das hatte dann ganz glanzvoll und unbedacht
die Dunkelheit mit seinem Strahlen angelacht,
dadurch Licht in sie gebracht und sie entfacht.

„Ich kann uns sehen und unsere Lichtkraft!
Keine Angst, wenn ihr‘s grad nicht rafft!
Leuchten ist simpel. Das kann jeder!
Scheint noch leichter als eine Feder!“

Die Lichter waren überrascht. Befreit von jedem Zügel,
erkannten sie ihr Strahlen und schwangen ihre Flügel.
Angeknipst gab's kein Zurück. Sie machten einander an.
Ihre Wärme nun verströmend, wie's nur die Liebe kann.

Lichte Momente waren dies, die hell und frei machten.
Und sie feierten von nun an: jeden Tag Weihnachten.

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